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Integral EZB Special
 
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Entsprechend einer Empfehlung des Europäischen Rechnungshofs an alle europäischen Institutionen, wonach es langfristig wesentlich wirtschaftlicher sei, über eigene Gebäude zu verfügen als Büroflächen anzumieten, hat die EZB ihren – nunmehr eigenen – Hauptsitz auf dem Areal der ehemaligen Frankfurter Großmarkthalle errichtet.


Standortwahl

Bei der Unterzeichnung des Vertrags von Maastricht 1992 wurde festgelegt, die EZB in Frankfurt am Main anzusiedeln. Bereits 1998, als die EZB ihre Tätigkeit in gemieteten Büroräumen des Eurotowers aufnahm, begann sie mit der Suche nach einem geeigneten Grundstück für ein eigenes Gebäude in Frankfurt. Nach Prüfung von 35 potenziellen Standorten im gesamten Stadtgebiet entschied sich die EZB schließlich für das Gelände der Großmarkthalle und für die Einbindung des bestehenden Gebäudes in das Konzept für ihren neuen Hauptsitz.

Funktional und flexibel
Schwerpunkt der Wettbewerbsausschreibung, des Juryentscheids und der darauffolgenden Planungsphasen waren die Funktionalität und Zukunftsfähigkeit des Neubaus, und auch bei dessen Nutzung spielen diese Kernelemente weiterhin eine wichtige Rolle. Durch die bauliche Struktur und räumliche Organisation des Neubaus wird ein Arbeitsumfeld geschaffen,

Städtebaulicher Fixpunkt
Der Gebäudekomplex wurde im Rahmen eines städtebaulichen Entwurfsprozesses entwickelt, dessen Ausgangspunkt der Bezug zur Frankfurter Innenstadt war. Entstanden ist ein deutlich sichtbarer städtebaulicher Fixpunkt auf dem Areal der Großmarkthalle, wobei der Büroturm die Frankfurter Skyline nach Osten hin verlängert. Die Umnutzung der ehemaligen Großmarkthalle und ihre Einbeziehung in das Projekt verleihen dem EZB-Neubau eine historische Dimension und verstärken den einzigartigen Charakter dieses Blickfangs im Frankfurter Ostend.
Nachdem im Herbst 2007 die Planungsunterlagen bei den zuständigen Behörden der Stadt Frankfurt am Main eingereicht worden waren, erteilte die Stadt Frankfurt am 22. Oktober 2007 eine erste Teilbaugenehmigung. Im ersten Quartal 2008 konnten somit die vorgezogenen Baumaßnahmen beginnen. Am 6. Mai 2008 überreichte Petra Roth, damalige Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, dem damaligen EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet die Baugenehmigung für das gesamte Bauvorhaben.
Die Hauptbauarbeiten begannen dann im Frühjahr 2010, nachdem die Ausschreibung der Bauarbeiten in Form von Gewerkepaketen und -losen erfolgreich gewesen war. Am 19. Mai 2010 wurde die Grundsteinlegung für das Hochhaus gefeiert.

Im Jahr 2013 entschloss sich die Integral GmbH einen neuen Pfad zu beschreiben und beteiligte sich an den Geländerausschreibungen der größten Baustelle Europas, der EZB in Frankfurt.
Ausschlaggebend für unsere Beauftragung waren unsere Planungserfahrung sowie unser eigens entwickeltes Verglasungssystem, welches in Deutschland in dieser Art einmalig ist.
Dank eines für uns entwickelten Werkzeugs sind wir in der Lage eine Befestigungskonstruktion mit bis zu 4 m Länge herzustellen, welches die Befestigung der Scheiben ohne Klemmleiste und Glasbohrungen erlaubt. Die Scheiben werden mit Epoxidmörtel in der Unterkonstruktion verpresst und dauerhaft schwundfrei gehalten.

  Folgende Vorteile ergeben sich hierdurch:
- die Verglasung ist an runden oder gewendelten Bauteilen möglich, da Bau- und Fertigungstoleranzen im U-Profil aufgenommen werden
- die typische Klemmleiste mit Ihren Verschraubungen entfällt und damit das Einheitsbild oder aber die aufwendige Verblendung der Klemmleiste.
- kaputte Scheiben sind auf einfachste Art und Weise zu wechseln.

Nach 2,5 Jahren Planungs- und Durchführungsphase sind unsere Kunden mit der geleisteten Arbeit sehr zufrieden und wir stolz auf eine einmalige Referenz.

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Der Entwurf für den Neubau stammt von dem Wiener Architekturbüro COOP HIMMELB(L)AU, das 2004 den vorausgegangenen internationalen Städtebau- und Architekturwettbewerb für sich entscheiden konnte.








das den unterschiedlichen funktionalen Anforderungen gerecht wird und eine offene Kommunikation fördert. Hierdurch werden Teamarbeit und Interaktion auf allen Ebenen gewährleistet. Gleichzeitig sind bauliche Struktur und räumliche Organisation so flexibel, dass mit geringem Aufwand auf sich wandelnde Anforderungen reagiert werden kann.






Parallel zu den Arbeiten am Hochhaus wurde die Großmarkthalle umfassend saniert und mit Einbauten im Inneren versehen. Gut zwei Jahre später, am 20. September 2012, markierte das Richtfest den Abschluss der wichtigsten Rohbauarbeiten. Im Anschluss wurden die Installation der Fassade am Hochhaus und der Ausbau inklusive der technischen Gebäudeausrüstung in allen Gebäudeelementen abgeschlossen.
Teil des EZB-Neubaus ist auch die neu geschaffene Landschaftsgestaltung des früheren Industriegeländes rund um die Großmarkthalle. Die abwechslungsreiche Parklandschaft orientiert sich dabei an der natürlichen Flusslandschaft des Mains.



 



 

 

 

 

 

 

 


 
 
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Integral 25 Jahre Integral
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Wir feiern Jubiläum! Vor 25 Jahren gründete Gerhard Zangenfeind in Oberjesingen die Integral GmbH. Aus ursprünglich 5 Mitarbeitern haben wir uns auf stolze 40 Mitarbeiter erweitert. Nach dem Umzug von Oberjesingen nach Nufringen sind wir 2007 in Deckenpfronn heimisch geworden.
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Wir hoffen Sie auch in den nächsten 25 Jahren begeistern zu können und unsere tolle Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten fortzuführen.
 
 
 
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Integral Zertifizierung
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Im November 2015 wurden wir von der Metall Zert in Essen nach EN 1090-2 zertifiziert. In Rahmen der Zertifizierung sind wir nun berechtigt Bauwerke nach EXC 2 auszuführen und dafür
CE-Kennzeichen zu vergeben.
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Wir freuen uns diesen Meilenstein in unserer Qualitätssicherung erreicht zu haben und werden weiter an der Verbesserung unserer Standards arbeiten.
 
 
 
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Integral Präqualifikation
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Im Februar 2013 wurde unser Unternehmen in die Liste der präqualifizierten Unternehmen von der Zertifizierung Bau GmbH eingetragen. Hierdurch werden unsere fachliche Kompetenz, die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit unseres Unternehmens bestätigt.
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Sie erreichen die Liste über das Internet unter der Anschrift www.pq-verein.de und Anwahl von PQ-Liste. Unsere Registernummer lautet: 010.066710
 
 
 
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Integral Maschinen
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Abkantpresse
Durch die Neuanschaffung einer Abkantpresse Fabrikat DURMA Ende 2012.Durch die neue Abkantpresse können wir Bleche von 2mm – 6mm auf 4 m Länge kanten. Mit dem zusätz-lichen Werkzeug – Stempel + Matrize – sogar Bleche bis 12mm. So wird beispielsweise unser patentiertes
U-Profil für die Glasgeländer gekantet.
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Technische Daten
Presskraft   220 to
Biegelänge   4050 mm
Ständerabstand   3600 mm
Schnellgang   120 mm/sec
Arbeitsgeschwindigkeit   10 mm/sec
Rückzugsgeschwindigkeit   100 mm/sec
Steuerung   CNC
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Tafelschere
Mit dem Kauf einer neuen Tafelschere, Typ NC der Marke BBM im Jahr 2013 sind wir jetzt auch in der Lage Bleche von 2 mm bis 12 mm auf 4 m abzuschlagen.
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